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Ultraeffizienzfabrik-Roadshow zu Gast in Alpirsbach

Im historischen Ambiente bei Alpirsbacher Klosterbräu Glauner GmbH präsentierte das Forscherteam aus Fraunhofer IPA, Fraunhofer IAO und Campus Schwarzwald auf Einladung von Umwelttechnik BW die Ergebnisse der Weiterentwicklung des Konzepts der ultraeffizienten Produktion.

Neben einer kurzen Erläuterung des Gesamtkonzepts der Ultraeffizienz standen die im Rahmen des Deep-Dive-Projekts entwickelten Tools im Zentrum der Präsentation.

Der Methodenbaukasten ermöglicht die praxisnahe Auswahl von geeigneten Tools, die Unternehmen auf dem Weg zu mehr Ressourceneffizienz unterstützen. Der UEF-Benchmark ermöglicht eine niederschwellige und schnelle Selbsteinschätzung für Unternehmen, wie gut sie in Sachen Ressourceneffizienz aufgestellt sind. Das Materialsubstitutionstool unterstützt bei der Suche nach alternativen Materialien und bewertet diese nach unterschiedlichen Kriterien. Mit der Zielkonfliktmatrix können Unternehmen die Auswirkungen von Nachhaltigkeits-Maßnahmen auf das unternehmerische Zielsystem einschätzen und bewerten.

Alpirsbacher Klosterbräu zeigte mit den im Projekt umgesetzten Maßnahmen im Bereich Produktionstechnik und Ergonomie, dass Tradition sehr gut mit Innovation vereinbar ist.

Mit dabei war auch KEFF+, das Netzwerk der regionalen Kompetenzstellen für Ressourceneffizienz. Der KEFF+Check und der Beitrag zur betrieblichen Ressourceneffizienz wurde in Alpirsbach kompakt vorgestellt.

Zum Abschluss gab es noch Einblicke in die traditionelle Brautechnik. Die Grundzutaten des Brauens sind heute noch die gleichen, die Technologie hat sich stark weiterentwickelt.

Besten Dank für die offene Gastfreundschaft bei Alpirsbacher! 

Für die Ultraeffizienzfabrik Roadshow mit KEFF+ in Gaggenau am 24. Juli 2025 können Sie sich hier noch anmelden. 

 

Historisches Ambiente in Alpirsbach
Ultraeffizienz Roadshow im historischen Ambiente in Alpirsbach (Umwelttechnik BW)
Bei der Präsentation in Alpirsbach
Bei der Präsentation in Alpirsbach (Umwelttechnik BW)
Author: Dr. Joa Bauer
Source: Umwelttechnik BW