Wenn Geruch zur Belastung wird: Lösungen für die industrielle Geruchsminderung
After-Work-Event des Kompetenzfeldes Luftreinhaltung
Der Duft von frisch geröstetem Kaffee zählt für viele zu den angenehmsten Gerüchen überhaupt. Solange er aus der eigenen Tasse steigt. Was im Kleinen einladend oder interessant duftet, wird allerdings im industriellen Maßstab schnell zur Belastung.
Geruchs- und VOC-Emissionen (Volatile organic compound, deutsch: flüchtige organische Verbindungen) entstehen auch in Lackierereien, der Lebensmittelproduktion, bei Biogas- und Abfallanlagen, in der Kunststoffverarbeitung oder in der Chemie- und Holzindustrie. Zur Behandlung kommen häufig Verfahren wie die thermische Nachverbrennung (TNV) oder die regenerative thermische Oxidation (RTO) zum Einsatz. Diese Verfahren sind leistungsfähig – besonders dann, wenn die Abgasströme ausreichend hohe und konstante Konzentrationen brennbarer Bestandteile aufweisen und der Prozess autotherm betrieben werden kann.
Bei niedrigen Konzentrationen oder unregelmäßigem Anlagenbetrieb können andere Verfahren wirtschaftlich und energetisch sinnvoller sein.
Welche Technologie passt zu welchem Anwendungsfall?
Was ist im Bereich RTO technisch möglich?
Diese Fragen stehen im Mittelpunkt des After-Work-Events Luftreinhaltung bei Dürr CTS in Bietigheim-Bissingen. Dürr Clean Technology Systems CTS ist die ehemalige Umwelttechnik-Division des Dürr-Konzerns.
After-Work-Event Luftreinhaltung | Wenn Geruch zur Belastung wird: Lösungen für die industrielle Geruchsminderung
Termin: Donnerstag, 26. November 2026, 16:30–20:00 Uhr
Ort: Dürr CTS (Details und Anfahrtsbeschreibung folgen mit der Anmeldebestätigung)