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Risiken der Digitalisierung im Wassersektor

Cybersicherheit als Schlüssel zur Resilienz | Veranstaltung BW

Headerbild zur Veranstaltung Risiken der DIgitalisierung im Wassersektor
(Umwelttechnik BW)

Die Wasserwirtschaft wird zunehmend digitaler. Intelligente Steuerungen, automatisierte Messsysteme und datenbasierte Entscheidungen steigern Effizienz und Transparenz in der Ver- und Entsorgungsinfrastruktur. Gleichzeitig wachsen die Abhängigkeiten von digitalen Systemen – und damit die Risiken für einen sicheren und stabilen Betrieb. 

Mit der EU-Richtlinie NIS-2 und weiterentwickelten KRITIS-Regelungen steigen die Anforderungen an Akteure im Wassersektor deutlich. Gefordert sind unter anderem systematische Risikoanalysen, organisatorische Schutzmaßnahmen sowie klar definierte Melde- und Reaktionsprozesse bei Sicherheitsvorfällen. Cybersicherheit wird damit zur strategischen Managementaufgabe und zu einem zentralen Baustein für Resilienz und Versorgungssicherheit.

Vor diesem Hintergrund veranstaltet Umwelttechnik BW anlässlich des World Water Day am 26. März 2026 gemeinsam mit der IHK Reutlingen und den Stadtwerken Tübingen das Informationsevent „Risiken der Digitalisierung im Wassersektor & Cybersicherheit als Schlüssel zur Resilienz“. Fachliche Impulse aus Verwaltung, Forschung und Praxis sowie eine Besichtigung der Leitwarte der Stadtwerke Tübingen bieten Orientierung zu regulatorischen Anforderungen und praxisnahen Lösungsansätzen. 

Melden Sie sich hier an:
https://events.umwelttechnik-bw.de/de/veranstaltung/risiken-digitalisierung-wassersektor 

Autor: Kai Gundacker