Schulung: Praxiswissen für eine biobasierte Wirtschaft
(Umwelttechnik BW | Adobe Stock)
Durch bioökonomische Verfahren können Unternehmen nicht nur neue Geschäftsfelder erschließen, sondern auch Kosten senken, ihre Klimabilanz verbessern und regionale Wirtschaftskreisläufe stärken. Nicht zu unterschätzen: Durch nachhaltiges Wirtschaften profitieren sie von einem positiven Arbeitgeber-Image.
Für alle, die sich tiefer mit der Thematik auseinandersetzen möchten, bietet die Schulung „Bioökonomie für die Industrie“ am 24. und 25. Februar 2026 praxisnahe Einblicke. In zwei Schulungstagen lernen die Teilnehmenden, wie bioökonomische Verfahren und Materialien in der Praxis genutzt werden können.
Die Schulung umfasst drei Module:
Modul 1 – Materialsubstitution
Welche biobasierten Alternativen gibt es für fossile Materialien? Wir zeigen praxisnahe Lösungen für die Substitution herkömmlicher Rohstoffe.
Modul 2 – Bioökonomische Produktionsverfahren
Wie können Unternehmen nachhaltige Verfahren in bestehende Produktionsprozesse integrieren? Lernen Sie erfolgreiche Anwendungsbeispiele und innovative Technologien kennen.
Modul 3 – Nutzbarmachung von Rest- und Abfallströmen
Reststoffe als Ressource: Wir zeigen, wie Unternehmen Abfälle in wertvolle Rohstoffe umwandeln und so neue Geschäftsmöglichkeiten erschließen.
Die Schulung richtet sich an Unternehmer:innen, Nachhaltigkeits- und Klimaschutzmanager sowie Business-Developer aus Baden-Württemberg, die sich einen Überblick über die Potenziale der Bioökonomie verschaffen wollen.