RAMP Joint Call 2026 – Resiliente und nachhaltige Rohstoff-Wertschöpfungsketten für Zukunftstechnologien
Das BMFTR fördert im Rahmen der europäischen Partnerschaft „Raw Materials for the Green and Digital Transition (RAMP)” transnationale Verbundprojekte zum Thema resiliente und nachhaltige Rohstoff-Wertschöpfungsketten für Zukunftstechnologien. Grundlage sind der RAMP Joint Call 2026 sowie die nationale Rahmenbekanntmachung des BMFTR.
Was wird gefördert?
Gefördert werden Forschungs- und Innovationsvorhaben in transnationalen Verbünden, die Beiträge zum Aufbau resilienter und nachhaltiger Wertschöpfungsketten für Rohstoffe leisten und damit Zukunftstechnologien unterstützen.
Wer kann mitmachen?
Transnationale Konsortien bestehend aus Universitäten, Forschungseinrichtungen, Unternehmen oder anderen Organisationen mit mindestens drei Partnern, die eine Förderung bei drei teilnehmenden Ländern beantragen. Zwei dieser Länder müssen EU-Mitgliedsstaaten oder assoziierte Länder sein.
Voraussetzungen für die Förderung
Das Fördervorhaben muss einem von 6 Themenfeldern entlang der Rohstoff-Wertschöpfungskette eindeutig zugeordnet werden. Es muss ein Hauptthema gewählt werden, welches die Zielsetzung des Projekts am besten abbildet. Die 6 Themenfelder finden Sie hier.
Verfahren
Zweistufiges Verfahren: Eine Ideenskizze (Pre-Proposal) wird eingereicht, die von einem Expertengremium bewertet wird. Abhängig davon werden die Vorhaben zur zweiten Stufe eingeladen (Full-Proposal). Diese Konsortien reichen einen Vollantrag ein, der erneut geprüft wird. Erst dann fallen die endgültigen Förderentscheidungen.