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Deutschland

Robots4CleanTech - Intelligente Robotik für die Umwelttechnik

Mit der Bekanntmachung „Robots4CleanTech - Intelligente Robotik für die Umwelttechnik“ fördert das Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) innovative, praxisnahe Robotiksysteme.

Was wird gefördert?

KI-basierte Robotiksysteme helfen, industrielle Prozesse und Infrastrukturen noch genauer, effizienter und zuverlässiger zu gestalten. Daher werden vom BMFTR Projekte gefördert, die solche innovativen Robotik-Komponenten und -Systeme für die Umwelttechnik entwickeln und prototypisch erproben. Die Ergebnisse sollen möglichst rasch in marktfähige Produkte und Lösungen überführt werden, um die internationale Wettbewerbsfähigkeit deutscher Unternehmen zu stärken und zusätzliche Wertschöpfung im CleanTech-Sektor zu generieren.

Wer kann mitmachen?

Antragsberechtigt sind Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft (KMUs und Großunter- nehmen), Hochschulen, außeruniversitäre Forschungseinrichtungen, Einrichtungen der Kommunen, der Länder und des Bundes sowie Verbände und weitere gesellschaftliche Organisationen mit Sitz in Deutschland.

Voraussetzungen für die Förderung

Gefördert werden ausschließlich nationale Verbundvorhaben mit Partnern aus Wirtschaft, Wissenschaft und Praxis. Der interdisziplinäre Ansatz der Fördermaßnahme sowie die angestrebte enge Anbindung an konkrete Anwendungsfelder erfordern die Zusammenarbeit mehrerer Partner als Verbund. Vor dem Hintergrund der begrenzten Projektlaufzeit und der dynamischen Entwicklungen im Kontext der Digitalisierung sind eher „schlanke“, aber innovative Projekte gewünscht. Die Mindestanforderung an ein Projektkonsortium ist die Beteiligung mindestens eines Partners mit ausgewiesener Expertise im Bereich Umwelttechnik sowie mindestens eines Partners mit ausgewiesener Expertise in den Bereichen Robotik- & KI. Die Beteiligung eines Herstellers bzw. Entwicklers der jeweiligen Robotik-Plattform oder der zentralen Robotik-Komponenten am Projektkonsortium ist ausdrücklich erwünscht. Einzelvorhaben sowie Verbünde mit reiner Grundlagenforschung werden nicht gefördert.

Verfahren

Eine Projektskizze muss bis zum 15.09.2026 eingereicht werden. Im Oktober folgt ein Begutachtungsverfahren. Anschließend werden die ausgewählten Konsortien werden ab November zu einer Vollantragsstellung aufgefordert. In Q2/207 erfolgt die Bewilligung und der Projektstart. In Q4/2027 gibt es einen Digitale GreenTech Konferenz. Projekt müssen bis zum Sommer 2029 abgeschlossen werden. 

Es werden am 15. und 28.07. Online-Beratungstermine angeboten.  

Art und Form der Zuwendung

Die Zuwendungen werden im Wege der Projektförderung als nicht rückzahlbarer Zuschuss gewährt. Als maximale Fördersumme pro Verbundprojekt sind 1,2 Millionen Euro vorgesehen. Die Laufzeit der Verbundvorhaben soll 24 bis maximal 30 Monate betragen

Tags
Projekttyp:
  • Forschung und Entwicklung
Zielgruppe:
  • Großunternehmen
  • ,
  • KMU
  • ,
  • Start-up
  • ,
  • Kommunen